Zucht aus purer Leidenschaft und Begeisterung   - Slogan
                                              
Haltung


Besonders über die sogenannte "Artgerechte"Haltung eines Herdenschutzhundes  der
Rasse Kangal wird heftigst gestritten
(diskutiert)!
Anzunehmen das ein Kangal unbedingt ein
Grundstück von der Grösse eines Fussballfeldes benötigt , noch dazu mit mehreren Artgenossen sowie einer
Schafsherde,ist völliger Unsinn !



Kangale sind sehr anpassungsfähig und
komfortorientiert wie man unschwer auf dem
Bild erkennt.             


                                                
Nun ernsthaft, was braucht ein Kangal wirklich an Freiraum um sich wohlzufühlen?

Unzweifelhaft braucht dieser Hund ein angemessenes Grundstück (*ab 400qm) das er Verwalten und vor allem Bewachen kann!
Das heisst in erster Linie keine Etagen-Mietwohnungin der Stadt!!

Der Kangal ist definitiv (sowie alle Herdenschutzhunde) kein Stadtliebhaber und
hat dort nichts verloren!

Das ein geeignetes Grundstück unbedingt sicher eingezäunt (min.1.90m Höhe)
werden sollte,versteht sich von selbst wenn man um die ausgezeichneten Kletter-
fähigkeiten der Kangale weiss.
Dann noch eine geräumige Hütte/Zwinger (Wetterfest!) zum Schlafen auf's
Grundstück und die Haltungsbedingungen sind weitestgehend erfüllt.










       
Meine Ziegen......                                                      Mein Gaul ........                                                       

Doch völlig egal wie gross oder klein das Grundstück auch ist, auf täglich ausgedehnte Spaziergänge (minimal 1.5- 2 Stunden) sollte niemals verzichtet werden! Der Kangal (speziell Rüden) benötigt die "Revierinformationen" weit über seine Zaungrenze hinaus!

Hier fangen nun auch leider die wenigen wirklichen "Probleme" an!

Ein erwachsener Kangalrüde wird seine unangefochtene Dominanz gegenüber anderen
Rüden (soweit sie Ihm ebenbürtig erscheinen) immer deutlich machen!
Zu keinem Zeitpunkt sollte man seinen Kangal (besonders Rüden) beim Spaziergang
unbeaufsichtigt oder gar frei laufen lassen.
Wenn einem 60-70 Kg Kangalrüden der Sinn nach "Kampf" steht, sieht es ausnahmslos sehr schlecht für sein Gegenüber aus! Ganz egal was/wer da kommt!

Somit sollten Kangale schon sehr frühzeitig leinenführig sein und gängige Kommandos sicher befolgen können!
Die eigentliche Erziehung nimmt ihren Anfang schon bei der Mutterhündin. Sie hat ihren Welpen in der Prägephase ihr eigenes " Verhaltensbild" vermittelt. War die Hündin durch schlechte Sozialisierung oder Erziehung unsicher,ängstlich oder gar agressiv, werden es auch ihre Welpen sein.

Schon daran erkennen Sie,wie wichtig die Züchterauswahl besonders bei Kangalhunden ist!
Es ist sehr wichtig,wenn man sich einen Kangal zulegen möchte,dass man genaustens das Umfeld betrachtet. Die Hündin des Wurfes muss  hohes Selbstvertrauen besitzen, gelassen und vertauensvoll ihren Menschen gegenübertretten. Nur dann werden sich die Welpen in der zweiten Lebensphase,der Sozialisierungsphase, entsprechend positiv entwickeln können.
Über das weit verbreitete "Kangalgerücht", der Hund verändere sich drastisch mit erreichen des Alters von 15/16 Monaten, muss ich auch nach über zwanzig Zuchtjahren noch immer schmunzeln! Ich konnte diese "Wundersame" Veränderung bei meinen Kangalen nie festellen!


Ich empfehle gerade bei grossen und Zugkräftigen Hunden beim Spaziergang immer Brustgeschirre wie das Julius -K9!
Damit lässt sich auch ein noch so stürmischer Zeitgenosse bestens und mit minimalem Kraftaufwand bändigen!


Sicherheitszubehoer fuer grosse Hunde. Julius K9. Sicherheitskarabiener.            Hochwertige Geschirre & Leinen bringen Sicherheit für einen relaxten Spaziergang.             




Pflege


Beim Thema Pflege lässt sich der Kangal recht kurz abhandeln.

Heisst genauer gesagt, er ist ein äusserst pflegeleichter Hund! Noch genauer gesagt,
bedarf es eigentlich so gut wie keiner Pflege.
Er verfügt über keinerlei herkömmlichen Hundegeruch und hält sich selbst penibelst
sauber.
Ab und an mal Bürsten ist willkommen und fördert den Sozialkontakt.
Zweimal im Jahr (März/Oktober) wird dann kräftig gehaart! Ein normaler Pferdestriegel erfüllt optimal seinen Dienst am Kangal- Fell.

Ohren Reinigen (innen) sollte monatlich sowieso bei jedem Hund zur Pflicht gehören.
Auch eine geeignete Vorbeugung gegen Zeckenbefall (Killtix,Scalibor) ist Pflicht !

Und das war's auch schon zum Thema - Pflege.






**bei der Haltung von mehreren Kangalhunden  (HSH) empfiehlt sich
           natürlich ein wesentlich grösseres Grundstück ,damit sich die Hunde
           immer mit dem nötigen Respekt aus dem Weg gehen können!
         
          Bei Rudelhaltung ab Drei Hunden (der schönsten & natürlichsten Art der
          HSH Haltung) ist schon ein Grund von 2500-3000 qm notwendig.      
          Volle Einzäunung in 2 Meter Höhe ist immer zwingend !


                                  







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